MJ Freeway case study

Software und Technologie

Kunden und Interessenten von MJ Freeway profitieren dank Zuora von einer nahtlosen Abfolge an Kundenkontaktpunkten – von Angeboten über Verträge bis hin zu Rechnungen.

Kontext

MJ Freeway unterstützt Cannabis-Betreiber bei der Verwaltung des gesamten Spektrums ihrer stark regulierten Unternehmen – vom Samen bis zum Verkauf.

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Die Herausforderung

Viele doppelte Dateneingaben und Probleme bei der Systemabstimmung sowie herausfordernde Preisgestaltung, Verkauf und Auftragsabwicklung mit einem veralteten, fest codierten E-Commerce-System.

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Die Lösung

Zuora stellte MJ Freeway eine umfassende Quote-to-Cash-Lösung zur Verfügung, die ihnen eine einheitliche, intuitive Sicht auf jeden einzelnen Kunden ermöglichte. Heute arbeiten sie vollständig synchronisiert mit Zuora, Salesforce und Sertifi.

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Die Vorteile

MJ Freeway kann nun ihre neue Plattform so bepreisen und bündeln, dass sie den Anforderungen sowohl neuer als auch bestehender Kunden gerecht wird. Gleichzeitig werden Zeit und Ressourcen eingespart, die bisher durch doppelte Backoffice-Arbeiten gebunden waren, sodass der Fokus konsequent auf der Weiterentwicklung ihrer Plattform liegt.

Zuora stellte MJ Freeway eine umfassende Quote-to-Cash-Lösung zur Verfügung, die ihnen eine einheitliche, intuitive Sicht auf jeden einzelnen Kunden ermöglichte. Heute arbeiten sie vollständig synchronisiert mit Zuora, Salesforce und Sertifi.

Zuora hilft MJ Freeway dabei, ihre Kunden mit Amazon-ähnlichen Bestell- und Rechnungsprozessen zufriedenzustellen und gleichzeitig die Einhaltung zahlreicher unterschiedlicher bundesstaatlicher und bundesweiter Cannabisvorschriften sicherzustellen.

MJ Freeway bezeichnet sich selbst als das ERP der Cannabisbranche. Sie bieten eine umfassende SaaS-Lösung zur Verwaltung sämtlicher Cannabis-Operationen – von Boutique-Geschäften bis hin zu großen Multi-State- oder sogar Multi-Country-Unternehmen. Neben Compliance-Überwachung, Seed-to-Sale-Tracking und Kassensystemen für Dispensaries bietet MJ Freeway den Betreibern zahlreiche proprietäre Einblicke auf Basis von über sieben Jahren Branchendaten.

Als einer der ersten Systemanbieter, die sich in der aufkommenden Cannabisbranche etablierten, erkannten die IT-Expertinnen Jessica Billingsley und Amy Poinsett, dass sie kein Standard-Managementsystem für eine so dynamische und vielfältige Branche anbieten konnten. Die beiden Mitgründerinnen entschieden sich frühzeitig dafür, eine neue Plattform zu entwickeln, die der Cannabisbranche zwei zentrale Services bieten sollte: die Möglichkeit, jedes Gramm zu verfolgen (ein entscheidender Faktor in einer Branche, in der Millionenbeträge durch vergleichsweise geringe Produktmengen verloren gehen können) sowie die Garantie, sämtliche bundesstaatlichen oder bundesweiten Anforderungen für Cannabis-Dispensaries zu erfüllen oder zu übertreffen.

Mit dem Wachstum ihres Unternehmens und zunehmenden Backoffice-Abhängigkeiten erkannten die Gründerinnen von MJ Freeway die Notwendigkeit eines integrierten, wiederkehrenden Abrechnungssystems. „Wir haben einen Evaluierungsprozess mit vollständiger Sorgfaltspflicht durchgeführt, denn wir wollten eine Enterprise-Lösung implementieren, die mindestens drei bis fünf Jahre lang nicht erneut überprüft werden muss“, sagt Mitgründerin und Chief Operating Officer Jessica Billingsley.

Zuora half MJ Freeway dabei, zahlreiche Workarounds bei Bestellformularen und zeitraubende Dateneingaben zu beseitigen. Angebote sind nun direkt mit der Salesforce-Präsenz von MJ Freeway verknüpft, und das Backoffice kann jetzt die neuen ASC 606-Vorgaben zur Umsatzrealisierung nativ erfüllen. Kunden und Interessenten profitieren von einer nahtlosen Abfolge an Kontaktpunkten – von Angeboten über Verträge bis hin zu Rechnungen.

Heute hat das Unternehmen über 5 Milliarden US-Dollar an Verkäufen abgewickelt und nutzt einen der größten Datensätze der Branche, um die Plattform kontinuierlich zu verbessern. Mit aktuellen Investitionen von Elevation Partners’ Roger McNamee und Tao Capital Partners ist MJ Freeway bestens positioniert, sich als führende Technologieplattform in der nationalen Cannabisbranche zu etablieren, die bis 2021 ein Volumen von 22,5 Milliarden US-Dollar erreichen soll.

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